Bundesforschungsministerium bestätigt SpitzenCluster-Förderung für GEOsat GmbH
Im Rahmen des Effizienzclusters LogistikRuhr erarbeiten zusammen mit der GEOsat GmbH vier weitere Projektpartner im Verbundvorhaben „minimalinvasive Baumaßnahmen“ neue Strategien, Werkzeuge und Ansätze in der Baulogistik.
Hintergrund ist die zumeist unabhängig von der Umgebung geplante und durchgeführte Abwicklung von Bauvorhaben, womit nicht unerhebliche Belastungen in jedem Verkehrsnetz verbunden sind. Der Einfluss von Großbaustellen auf Autobahnen oder in Autobahnnähe ist jedem im Alltag bekannt. Die Projektpartner streben es an, den Informationsfluss zwischen den Bauausführenden, Lieferanten und Verkehrsplanern zu prüfen und Optionen zur Optimierung zu entwickeln. Dazu gehören neue Anlieferstrategien, neue Serviceleistungen sowie neuartige Vermarktungsmodelle, die entwickelt und erprobt werden sollen.
„Das übergeordnete Ziel des Verbundprojektes ist es, die negative Beeinflussung durch lange Bauzeiten, ungünstigen Zulieferverkehr, nicht korrekt dimensionierte Lagerflächen zu minimieren“, so Olaf Ludwig, Geschäftsführer von GEOsat GmbH. Ein systematisierter Bestellablauf, der eine Bündelung der Anlieferung ermöglicht, reduziert die Anzahl der Einzeltransporte und birgt somit viel Einsparpotenzial. Die Koordination der Abtransporte, der Lagerflächen und weiterer Ressourcen auf der Baustelle wird als weitere Schlüsselstelle in der Bauausführung betrachtet. GEOsat kann für das Projekt auf die weitreichenden Erfahrungen eigener Internetportaltechnik (zum Beispiel Geohaus-online) und den internen Entwicklungskapazitäten mobiler GNSS-Trackinglösungen (zum Beispiel GEObox smart) zurückgreifen.




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